Kunstmuseum aan zee Collecties van
de Vlaamse Gemeenschap
en
Stad Oostende

Das Gebäude

In der Königin der Nordseebäder liegt etwas verborgen in der Romestraat das Kunstmuseum an der See, kurz Mu.ZEE genannt. Beim Einbiegen in die Romestraat springt die imposante Glasfassade sofort ins Auge. Dieses eindrucksvolle modernistische Gebäude, das von Architekt Gaston Eysselinck (+1953) im Jahr 1947 im Auftrag der genossenschaftlichen S.E.O., Spaarzaamheid Economie Oostende (Sparsamkeit Wirtschaft Ostende) entworfen wurde, diente jahrelang als Warenhaus und wurde von den Ostendenern kurz „de Coo“ genannt. Das Gebäude wurde inzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Einige Jahre nach dem Konkurs im Jahr 1981 kaufte die Provinzverwaltung von Westflandern das Gebäude. Aus den Verkaufsräumen wurden Museumsräume, als im Jahr 1986 das Provinzmuseum für Moderne Kunst (PMMK) hier einzog. Im Jahr 2008 fand mit dem Zugang der Kollektion des Ostendener Museums für Schöne Künste eine wichtige Erweiterung statt: Das Mu.ZEE war geboren! Das Mu.ZEE hat zwei Satellitenmuseen, das Ensorhaus in Ostende und das Permekemuseum in Jabbeke.

We are on Krumb

Entdecken Sie, wie das Museum zur Zeit der „Coo“ aussah. Laden Sie die Applikation „Krumb“ aus dem App Store oder Google Play herunter und entdecken Sie ein Stück unbekanntes Kulturerbe von Ostende. Wo jetzt Gemälde, Installationen usw. hängen oder stehen, befanden sich früher die Abteilungen für Damenkleidung, Schuhe, die Buchhaltung …

 

In Zusammenarbeit mit der Bilderbank Ostende und Phrophets, Antwerpen

Mit Dank an Margriet Aps, im Rahmen ihrer Masterprüfung für Innenarchitektur über das orale Kulturerbe von Ostende und speziell über die Coo.